Nach eigenen Angaben hat die HSH Nordbank im krisengeschüttelten US-Subprime-Markt ca. 1,8 Milliarden Euro investiert. Der Vorstandschef des Bankhauses, Hans Berger sagte, dass die HSH Nordbank über Verbriefungen engagiert sei. Bei der Summe handelt es sich um weniger als 9 Prozent der Konzernbilanzsumme des Unternehmens.
Die HSH Nordbank habe bei der Auswahl diese Investment strenge Kriterien angelegt und sich nicht auf die Einschätzung der Agenturen verlassen. Die Mindestanforderungen an die Schuldnerqualität seinen hoch gewesen und die Beleihungsgrenze lag bei maximal 85 Prozent.
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