Erst brachen die Aktien der Deutschen Bank ein, nachdem man sich eingestand das die Krise des US-Hypothekenmarktes nicht spurlos an einem vorbei ging. Commerzbank Chef Klaus-Peter Müller musste am Montag zugeben, dass die Belastungen aus dem Engagement am US-Hypothekenmarkt über den bisher in Aussicht gestellten 80 Millionen Euro liegen dürften.
Müller wies in gleichem Zuge Marktgerüchte zurück, dass die BankCommerzbank von einem ausländischen Institut übernommen werden soll. Anleger reagierten mit Verkäufen: Die zuletzt von Übernahmespekulationen gestützten Aktien sackten am Montag zeitweise um mehr als fünf Prozent ab.
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